Ihr Geld.
Ihre Verantwortung.
Ihre Entscheidungen.
Private Money ist eine Haltung, eine Strategie und ein Ansatz, sich um seine eigenen Finanzen und sein Vermögen zu kümmern, statt es ungeprüft Banken, Staaten, Versicherungen, Beratern oder einzelnen Produkten zu überlassen.
Die Entscheidung bleibt immer bei Ihnen.
Der Private-Money-Ansatz
Der Private-Money-Ansatz stellt vier zentrale Fragen. Bevor es um Werte oder Produkte geht, geht es um Verständnis.
Woher kommt Ihr Geld?
Aus Arbeit, Selbstständigkeit, einem Unternehmen oder bereits vorhandenem Vermögen.
Wo ist es heute gebunden?
Auf Konten, in Verträgen, Wertpapieren, Immobilien oder anderen Vermögenswerten.
Wofür ist es da?
Für Sicherheit, Freiheit, Familie, persönliche Ziele und die Zukunft.
Wie behält es seinen Wert?
Auch wenn Inflation, Wirtschaft, Politik, Technologie und Geldsysteme sich verändern.
Was Private Money nicht ist
Kein Bankprodukt
Private Money wird nicht verkauft, sondern gelebt: als Haltung gegenüber dem eigenen Vermögen.
Kein kurzlebiger Trend
Es geht um dauerhaftes Verständnis von Geld, Kaufkraft und Wertespeichern, nicht um Zeitgeist.
Kein Verkaufsmodell
Niemand wird gedrängt, in ein bestimmtes Produkt zu investieren. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Kein kompliziertes Fachwissen
Private Money funktioniert ohne Druck und ohne komplizierte Fachbegriffe.
Private Money verkauft nicht „aktiv“ Produkte oder Verträge, sondern vorrangig verkauft es Verständnis, Überblick und Selbstbestimmung.
Geld ist nicht gleich Wert
100.000 Euro bleiben 100.000 Euro. Aber: Was können Sie sich dafür in 10, 20 oder 30 Jahren kaufen? Private Money unterscheidet zwischen Nennwert und Kaufkraft, denn Vermögen sollte nicht nur danach beurteilt werden, wie viele Euro jemand besitzt, sondern welche Werte dahinterstehen.
Nichtstaatliche Wertespeicher wie Edelmetalle, Immobilien, Unternehmensanteile, Kunst, Oldtimer oder digitale Werte wie Bitcoin benötigen keinen staatlichen Herausgeber. Sie beruhen auf Knappheit, Nutzen, freiem Markt und dem Vertrauen der Nutzer.
Woher kommt „Private Money“?
Private Währungen bzw. privates Geld werden nicht von einem Staat oder einer Zentralbank ausgegeben, sondern entstehen außerhalb des staatlichen Geldsystems. Ihre Akzeptanz beruht darauf, dass Menschen ihnen freiwillig einen Wert beimessen.
Private Money bedeutet nicht, das gesamte Vermögen aus dem bestehenden Geld- und Bankensystem herauszunehmen. Es geht um Verständnis, Eigentum, Verteilung und Selbstbestimmung: eine breit gestreute Struktur, die jede Zentralbank- und Inflationskrise übersteht.
Fünf Schritte zur Selbstbestimmung
Selbstbestimmung funktioniert nur, wenn Sie Ihre eigene finanzielle Situation kennen. Genau hier beginnt die praktische Umsetzung des Private-Money-Ansatzes.
Verstehen
Wie funktionieren Geld, Inflation, Kaufkraft und unterschiedliche Wertespeicher?
Kennen
Was besitze ich, was schulde ich, wie hoch ist mein tatsächliches Eigenkapital?
Verteilen
Nicht alles von einem Wertespeicher oder einer Entwicklung abhängig machen.
Überprüfen
Die Welt verändert sich, deshalb wird die eigene Finanzstrategie regelmäßig geprüft.
Selbst entscheiden
Informationen und Unterstützung sind hilfreich, die Entscheidung bleibt beim Menschen.
Selbst bedienbar, ohne Vorkenntnisse
Für die praktische Umsetzung des Private-Money-Ansatzes haben wir eine eigene Software entwickelt. Sie erfassen Ihre Vermögenswerte selbst, behalten jederzeit den Überblick über Ihr Nettovermögen und passen Ihre Verteilung eigenständig an, verständlich und ohne dass Sie dafür Finanzexperte sein müssen.
Der gesamte Ablauf ist dabei auf höchsten Datenschutz ausgelegt: Serverstandort innerhalb der EU, DSGVO-konforme Verarbeitung und eine nach ISO/IEC 27001 zertifizierte Informationssicherheit, ergänzt durch Verschlüsselung nach aktuellem Standard.
Früher dachte man „Sparen reicht aus“. Heute zeigt sich: Wer sein Geld nicht versteht, verliert langsam an Wert.
Erhalten Sie Klarheit über Ihr Vermögen
Ob als Privatperson oder als Berater: Fordern Sie einen unverbindlichen Kontakt an und erleben Sie, wie der Private-Money-Ansatz in der Praxis funktioniert.